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Fachtagung der Bundesarbeitsgemeinschaft katholische Polizeiseelsorge Augsburg 22.-25. Mai 2023 (25.05.2023)

Podiumsdiskussion

Ergebnisse Gruppenarbeit

Totengedenken

Eucharistiefeier mit Bischof Bertram Meier

Empfang Bischof Meier, Weihbischof Bischof

Bevor die Vorträge auf der Jahrestagung begannen, hat der Kasperl von der Augsburger Puppenkiste die Teilnehmerinnen und Teilnehmer begrüßt.

Er wünschte der Tagung einen guten Verlauf und grüßte mit: Urbi et Urmel.

Barbara Gradl, Juristin, stellte Ellen Ammann vor, die Initiatorin der Polizeiseelsorge in Bayern war.
Sie referierte zunächst über das spannende und bewegende Leben der Ellen Amman, die viele Organisationen initiiert, oder mitbegründet hat. Nicht nur die Polizeiseelsorge.

Prof. Hense, Rechtswissenschaftler, Direktor des staatskirchenrechtlichen Instituts in Bonn, führte zunächst aus, dass man heute eher von Staat und Religion als von Staat und Kirche spricht. Auch eher von religionsverfassungsrechtlichen Fragen als von staatskirchenrechtlichen Fragen.
Die Tendenz der Säkularisierung schreitet weiter voran. Das schließt aber nicht aus, dass es religiöse Bedürfnisse gibt. Die Zahl der Christinnen und Christen ist inzwischen unter 50% gefallen. Die Frage ist, ob das und welche Auswirkungen das hat.

Die diesjährige Bundestagung der katholischen Polizeiseelsorgerinnen und -Seelsorger wurde von Polizeibischof Wolfgang Bischof eröffnet. In einer Vesper zum Auftakt der Tagung erbat der Bischof den Segen für die Tagung und die Arbeit der Polizeiseelsorgenden.

In der Konferenz der Landes- und Diözesanbeauftragten der katholischen Polizeiseelsorge in Deutschland wurde deutlich, dass die Wertschätzung in der Polizei sehr hoch ist. In der Kirche ist sie oft sehr ausbaufähig.

Michael Hartmann, der Geschäftsführer im Büro des katholischen Polizeibischofs berichtete, dass derzeit 88 Polizeiseelsorgerinnen und Polizeiseelsorger ihren Dienst tun. Sie tun das mit unterschiedlichen Deputaten. Von hauptamtlich bis mit wenigen Prozenten nebenamtlich.

Mit dem Vortrag von Barbara Gradl „Nichts Außergewöhnliches, aber das Gewöhnliche außergewöhnlich gut und endlich beharrlich“ zu Ellen Amman, die die bayrische Polizeiseelsorge vor mehr als 100 Jahren begründet hat, geht die Tagung heute weiter.

Polizeiseelsorger em. Erich Elpers gestorben (06.03.2023)

Im Alter von 83 Jahren ist Ende Februar 2023 der langjährig bei der KPB Steinfurt tätige Polizeiseelsorger Erich Elpers verstorben.

Bereits ab Anfang der 90er Jahre hat er auf vielfache Weise die Kolleginnen und Kollegen im Dienst begleitet – insbesondere mit Besuchen auf den Wachen, Gesprächsangeboten, jährlichen Besinnungstagen. Bei allen Begegnungen mit einer offenen und persönlichen Zuwendung, die der im Erstberuf als Maurer tätige Erich Elpers als wesentlich ansah, um die Menschenfreundlichkeit Gottes mitten in der Arbeitswelt erfahrbar werden zu lassen. Im Kollegenkreis der Polizeiseelsorgenden im Bistum Münster hat er häufig von dieser – seiner – Spiritualität „mitten im Leben“ Auskunft gegeben.

R.i.P.

Wir gedenken: (22.11.2022)

Wir trauern um zwei geschätzte Kollegen, die unerwartet verstorben sind.

Diakon Robert Wobbe, Polizeiseelsorger für die Kreispolizeibehörde Borken und Pater Ansgar Orgaß, der bis vor kurzem für das Bistum Dresden-Meißen als Polizeiseelsorger tätig war.

Wir werden sie in unsere Gebete einschließen und ihrer so gedenken.

Neuerscheinung (17.10.2022)

Ein Buch zur Polizeiseelsorge in NRW anlässlich 60 Jahren Vereinbarungen der Kirchen mit dem Land NRW

Polizeiseelsorger begleiten die Polizistinnen und Polizisten beim G7 Gipfel in Elmau (29.06.2022)

Beim G7 Gipfel waren Polizeiseelsorgerinnen und Polizeiseelsorger vor Ort, um die Polizistinnen und Polizisten zu begleiten.

Ein Bericht von Klaus Schlaug.

Vor dem Gottesdienst, den die Polizeiseelsorge im Rahmen des Katholikentages im Saal des Innenministeriums gefeiert hat, gab es zwischen Innenminister Thomas Strobl, Weihbischof Wolfgang Bischof, Landespolizeidekan Bernhard Metz und Polizeidekan Georg Hug ein Treffen zum Gedankenaustausch.

Die gegenseitige Wertschätzung wurde ausgetauscht, es wurde aber auch über die besondere Belastung der Polizistinnen und Polizisten gesprochen und die Verarbeitung und über die ethische Bildung. Auch darüber, dass alle in der Polizei – und in der Kirche - die besonderen ethischen Anforderungen leben sollten.

Der 102. Deutsche Katholikentag, der vom Zentralkomitee der deutschen Katholiken und und der Diözese in der er stattfindet, also der Diözese Rottenburg-Stuttgart, veranstaltet wird, fandet vom 25.-29. Mai 2022 in Stuttgart statt.

Die Polizeiseelsorge war auf dem 102. deutschen Katholikentag mit einem Stand auf der Kirchenmeile, mit einem Workshop und einem Gottesdienst vertreten.

Am Stand gab es viele Gespräche mit Besucherinnen und Besuchern des Katholikentages. Es gab auch besondere Besuche, über die wir uns sehr gefreut haben.

Landespolizeipräsidentin Dr. Claudia Hinz hat uns am Stand besucht. Wir freuen uns, dass Sie sich die Zeit genommen hat und zu uns gekommen ist.

Erzbischof Reinhard Marx aus München, Bischof Dr. Gebhard Fürst aus Rottenburg und Weihbischof Matthäus Karrer haben den Stand der Polizeiseelsorge besucht.

Bei der Mitgliederversammlung der BAG, die im Rahmen der Fachtagung stattfand, wurde ein neuer Vorstand gewählt.

Gewählt wurden: Anna Albert, Dr. Regina Postner, Torsten Thiel, Hubertus Kesselheim, Dr. Christina Stenz, Georg Hug

Der Ethikbeauftragte an der DHPol, derzeit Dr. Michael Arnemann und der Dekan der Bundespolizeiseelsorge, derzeit Dr. Peter Wehr, wurden vom neuen Vorstand kooptiert.

Dr. Andreas Simbeck und Frank-Peter Bitter wurden zusätzlich in den Vorstand berufen. Damit soll besonders eine vollständigere Vertretung der Regionen ermöglicht werden.

 

 


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„Du sollst in deinem Herzen keinen Hass gegen deinen Bruder tagen.“ Lev 19, 17

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